Fachbegriffe aus der Zahnmedizin sind oft erklärungsbedürftig. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um Vorsorge, Behandlung, Ästhetik und Sportzahnmedizin verständlich erklärt, von Aligner über ICON und Parodontitis bis Zirkonoxid. Eine Frage bleibt offen? Rufen Sie uns gerne an unter 040 42 00 123 oder buchen Sie direkt online über Doctolib.
Durchsichtige, herausnehmbare Kunststoffschienen, die die Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position bewegen: die nahezu unsichtbare Alternative zur festen Zahnspange. Aligner sind das Herzstück der Invisalign™-Therapie.
Ein früher gängiges, silbrig-graues Füllungsmaterial aus einer Metalllegierung mit Quecksilberanteil. In unserer Praxis kommt Amalgam nicht zum Einsatz; wir arbeiten ausschließlich mit zahnfarbenen Kompositen und Keramik.
Eine individuell angefertigte Schiene für die Zahnreihe, die Fehlbelastungen des Kiefers ausgleicht und die Zähne schützt. Je nach Einsatzzweck spricht man von Knirscher-, CMD- oder High-Performance-Schiene.
Die Verträglichkeit eines Materials mit dem Körper. Titan und Keramik (Zirkonoxid), die für Implantate verwendet werden, sind besonders biokompatibel und verhalten sich im Körper neutral.
Ein schonendes Verfahren, das Verfärbungen aufhellt und die Zähne um mehrere Nuancen heller macht. In unserer Praxis arbeiten wir mit dem System fläsh. Mehr zur Ästhetik →
Ein Heft, in dem jährliche Kontrolltermine dokumentiert werden. Wer lückenlos vorsorgt, erhält von der gesetzlichen Krankenkasse einen höheren Festzuschuss zum Zahnersatz: nach fünf Jahren 20 Prozent, nach zehn Jahren 30 Prozent mehr.
Festsitzender Zahnersatz, der eine Zahnlücke schließt, indem er sich an den benachbarten Zähnen abstützt.
Der Fachbegriff für unbewusstes Zähneknirschen und -pressen, meist nachts und oft stressbedingt. Langfristig kann es Zähne, Kiefergelenke und Muskulatur schädigen; eine Knirscherschiene schützt davor.
Eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und Zähnen. Sie kann weit über den Kiefer hinaus Beschwerden auslösen, von Kopf- und Gesichtsschmerzen bis zu Nacken-, Rücken- und Ohrbeschwerden (Tinnitus).
Ein hochauflösendes Operationsmikroskop, mit dem sich feinste Strukturen wie gekrümmte Wurzelkanäle stark vergrößert darstellen lassen. Es ermöglicht besonders präzise Wurzelkanalbehandlungen (Mikroskop-Endodontie).
Das gelbliche „Zahnbein" unter dem Zahnschmelz, das den Hauptteil des Zahns bildet. Wird der Schmelz mit der Zeit dünner, schimmert das Dentin durch und lässt die Zähne gelblicher wirken.
Der Dental Motion Decoder (Firma Ignident) vermisst die Kiefergelenke strahlungsfrei per Magnetfeldtechnologie und zeichnet die Bewegungen in Echtzeit auf. So lassen sich Schienen exakt an die individuelle Kieferbewegung anpassen. Mehr zur Zahngesundheit →
Die digitale Volumentomographie (DVT) erzeugt ein dreidimensionales Röntgenbild von Kiefer und Zähnen. Sie ist die Grundlage für die präzise und sichere Planung von Implantationen.
Der Fachbereich der Zahnmedizin, der sich mit dem Zahninneren und den Wurzelkanälen befasst, also mit Wurzelkanalbehandlungen und deren Revisionen.
Der feste Betrag, den die gesetzliche Krankenkasse zum Zahnersatz beisteuert. Er richtet sich nach der sogenannten Regelversorgung; hochwertigere Lösungen zahlen Patientinnen und Patienten anteilig selbst. Ein lückenlos geführtes Bonusheft erhöht den Zuschuss.
Das Verschließen der tiefen Rillen (Fissuren) auf den Kauflächen der Backenzähne mit einem dünnen Kunststoff. Das schützt diese schwer zu reinigenden Stellen vor Karies, besonders sinnvoll bei Kindern und Jugendlichen.
Ein professionelles Zahnaufhellungssystem aus deutscher Herstellung. Es verbindet ein wasserstoffperoxidbasiertes Gel mit aktivem Chlorophyll und einer speziell abgestimmten LED-Lampe. Das aktive Chlorophyll macht die Behandlung besonders schonend; bei guter Pflege hält das Ergebnis im Idealfall bis zu zwei Jahre.
Das Auftragen eines fluoridhaltigen Lacks oder Gels, das den Zahnschmelz härtet und remineralisiert und den Zahn so widerstandsfähiger gegen Karies macht.
Eine Entzündung des Zahnfleischs, meist erkennbar an Zahnfleischbluten. Früh behandelt ist sie gut rückbildungsfähig; bleibt sie bestehen, kann sie in eine Parodontitis übergehen.
Eine Aufbissschiene für den Sport, die die Bissposition optimiert und Fehlstellungen ausgleicht. Sie kann Kraft, Stabilität und Regeneration messbar verbessern. Mehr zur Sportzahnmedizin →
Eine mikroinvasive „Kariesinfiltration": Beginnende Karies wird mit einem dünnflüssigen Kunststoff versiegelt, ganz ohne Bohren und Betäubung. Auch weiße Flecken (White-Spots) lassen sich damit unauffällig kaschieren.
Eine künstliche Zahnwurzel, meist aus Titan oder Keramik, die im Kieferknochen verankert wird und einen Zahnersatz wie eine Krone trägt. Sie ersetzt die fehlende Wurzel und beugt dem Knochenabbau vor.
Eine im Labor gefertigte Einlagefüllung (z. B. aus Keramik) für größere Defekte, die passgenau in den Zahn eingesetzt und eingeklebt wird: stabiler und langlebiger als eine direkte Füllung.
Ein Kamerastift, der die Zähne digital in 3D abtastet und den unangenehmen klassischen Abdruck mit Abformmasse ersetzt.
Eine Methode zur Zahnkorrektur mit transparenten, herausnehmbaren Schienen (Alignern) statt fester Zahnspange. Die Schienen werden regelmäßig gewechselt und bewegen die Zähne schrittweise in die gewünschte Position. Mehr zur Ästhetik →
Die durch Bakterien verursachte Zerstörung der Zahnsubstanz („Loch im Zahn"). Im Frühstadium ist sie schmerzfrei und unsichtbar, deshalb sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen so wichtig.
Der gezielte Aufbau von Kieferknochen, wenn für ein Implantat zu wenig eigener Knochen vorhanden ist.
Ein zahnfarbenes, keramikgefülltes Kunststoffmaterial für direkte Füllungen. Es ist ästhetisch, widerstandsfähig und gut verträglich.
Eine Überkappung, die einen stark geschädigten Zahn vollständig umschließt und wiederherstellt. Sie wird in unserem Eigenlabor gefertigt, meist aus Keramik.
Ein individuell angefertigter Schutz, der Zähne und Kiefer beim Sport vor Verletzungen bewahrt und deutlich besser sitzt als Standardprodukte aus dem Handel. Mehr zur Sportzahnmedizin →
Eine Organisationsform, in der mehrere Behandlerinnen und Behandler sowie Fachbereiche unter einem Dach zusammenarbeiten.
Ein schmerzfreies, nicht-invasives Analyseverfahren: Über einen Scan der Handinnenfläche werden Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Schwermetalle bestimmt. Es dient der ganzheitlichen Vorbereitung auf Behandlungen wie Implantationen oder eine Parodontitis-Therapie. Mehr zum Oligocheck →
Eine chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates (umgangssprachlich oft „Parodontose" genannt). Sie ist die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen und kann auch die Allgemeingesundheit beeinträchtigen.
Eine zahnärztliche Funktions- und Leistungsanalyse für Sportlerinnen und Sportler vor Saisonbeginn, um versteckte Entzündungen und leistungsmindernde Störfaktoren früh zu erkennen.
Eine gründliche Reinigung durch geschulte Dentalhygienikerinnen, die auch schwer erreichbare Stellen, Zahnstein und Verfärbungen entfernt. Sie senkt nachweislich das Risiko für Karies und Parodontitis.
Der Oberbegriff für alle vorbeugenden Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit, von der professionellen Zahnreinigung über die Fluoridierung bis zur Fissurenversiegelung.
Herausnehmbarer Zahnersatz für einen oder mehrere fehlende Zähne.
Das regelmäßige Wiedereinbestellen zur Kontrolle und Nachsorge, etwa nach einer Parodontitis-Behandlung, um den Behandlungserfolg dauerhaft zu sichern.
Das Wiedereinsetzen eines ausgeschlagenen Zahns. Je schneller sie erfolgt, desto höher die Chance, dass der Zahn wieder einheilt; wichtig ist die Aufbewahrung in einer Zahnrettungsbox.
Ein feiner Draht hinter den Frontzähnen oder eine Nachtschiene, der nach einer Zahnkorrektur das Ergebnis dauerhaft sichert.
Eine erneute Wurzelkanalbehandlung an einem bereits behandelten Zahn, der sich wieder entzündet hat. Sie kann Zähne retten, die sonst gezogen werden müssten.
Nächtliche Atemaussetzer, oft verbunden mit lautem Schnarchen. Eine spezielle Unterkiefer-Protrusionsschiene (z. B. Narval CC™) kann die Atemwege offen halten; die Diagnose stellt ein Schlaflabor.
Die harte, äußere Schutzschicht des Zahns und die härteste Substanz des menschlichen Körpers. Sie schützt das darunterliegende Dentin.
Die ästhetische Gesamtplanung des Lächelns, bei der Form, Stellung und Farbe der Zähne aufeinander und auf das Gesicht abgestimmt werden (auch „Smile Makeover").
Ein kombinierter Zahnersatz, der über ineinandergreifende „Teleskop"-Kronen an verbliebenen Zähnen oder Implantaten sicher verankert und dennoch herausnehmbar ist.
Hauchdünne Keramikschalen, die auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden und Verfärbungen, kleine Lücken oder Formfehler minimalinvasiv korrigieren. Mehr zur Ästhetik →
Weißliche Flecken auf dem Zahnschmelz, die z. B. nach dem Tragen einer festen Zahnspange zurückbleiben können. Mit der ICON-Methode lassen sie sich unauffällig kaschieren.
Die Behandlung eines entzündeten oder abgestorbenen Zahnnervs: Das Kanalsystem wird gereinigt, desinfiziert und bakteriendicht verschlossen, um den Zahn zu erhalten.
Sammelbegriff für den Ersatz fehlender Zähne, festsitzend (Krone, Brücke, Implantat) oder herausnehmbar (Prothese).
Die Gesamtheit der Strukturen, die den Zahn im Kiefer verankern: Zahnfleisch, Wurzelhaut, Wurzelzement und Kieferknochen. Bei einer Parodontitis wird er angegriffen.
Ein in der Apotheke erhältliches Behältnis mit Nährlösung, in dem ein ausgeschlagener Zahn bis zur Behandlung aufbewahrt wird, damit er wieder einheilen kann.
Eine besonders feste, zahnfarbene Hochleistungskeramik, die für metallfreie Kronen und Implantate verwendet wird.
Fragen Sie uns einfach, wir erklären Ihnen jeden Schritt Ihrer Behandlung verständlich und nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen.
040 42 00 123 · info@zap-harvestehude.de · Termin online buchen
Fachbegriffe aus der Zahnmedizin sind oft erklärungsbedürftig. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um Vorsorge, Behandlung, Ästhetik und Sportzahnmedizin verständlich erklärt, von Aligner über ICON und Parodontitis bis Zirkonoxid. Eine Frage bleibt offen? Rufen Sie uns gerne an unter 040 42 00 123 oder buchen Sie direkt online über Doctolib.
Durchsichtige, herausnehmbare Kunststoffschienen, die die Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position bewegen: die nahezu unsichtbare Alternative zur festen Zahnspange. Aligner sind das Herzstück der Invisalign™-Therapie.
Ein früher gängiges, silbrig-graues Füllungsmaterial aus einer Metalllegierung mit Quecksilberanteil. In unserer Praxis kommt Amalgam nicht zum Einsatz; wir arbeiten ausschließlich mit zahnfarbenen Kompositen und Keramik.
Eine individuell angefertigte Schiene für die Zahnreihe, die Fehlbelastungen des Kiefers ausgleicht und die Zähne schützt. Je nach Einsatzzweck spricht man von Knirscher-, CMD- oder High-Performance-Schiene.
Die Verträglichkeit eines Materials mit dem Körper. Titan und Keramik (Zirkonoxid), die für Implantate verwendet werden, sind besonders biokompatibel und verhalten sich im Körper neutral.
Ein schonendes Verfahren, das Verfärbungen aufhellt und die Zähne um mehrere Nuancen heller macht. In unserer Praxis arbeiten wir mit dem System fläsh. Mehr zur Ästhetik →
Ein Heft, in dem jährliche Kontrolltermine dokumentiert werden. Wer lückenlos vorsorgt, erhält von der gesetzlichen Krankenkasse einen höheren Festzuschuss zum Zahnersatz: nach fünf Jahren 20 Prozent, nach zehn Jahren 30 Prozent mehr.
Festsitzender Zahnersatz, der eine Zahnlücke schließt, indem er sich an den benachbarten Zähnen abstützt.
Der Fachbegriff für unbewusstes Zähneknirschen und -pressen, meist nachts und oft stressbedingt. Langfristig kann es Zähne, Kiefergelenke und Muskulatur schädigen; eine Knirscherschiene schützt davor.
Eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und Zähnen. Sie kann weit über den Kiefer hinaus Beschwerden auslösen, von Kopf- und Gesichtsschmerzen bis zu Nacken-, Rücken- und Ohrbeschwerden (Tinnitus).
Ein hochauflösendes Operationsmikroskop, mit dem sich feinste Strukturen wie gekrümmte Wurzelkanäle stark vergrößert darstellen lassen. Es ermöglicht besonders präzise Wurzelkanalbehandlungen (Mikroskop-Endodontie).
Das gelbliche „Zahnbein" unter dem Zahnschmelz, das den Hauptteil des Zahns bildet. Wird der Schmelz mit der Zeit dünner, schimmert das Dentin durch und lässt die Zähne gelblicher wirken.
Der Dental Motion Decoder (Firma Ignident) vermisst die Kiefergelenke strahlungsfrei per Magnetfeldtechnologie und zeichnet die Bewegungen in Echtzeit auf. So lassen sich Schienen exakt an die individuelle Kieferbewegung anpassen. Mehr zur Zahngesundheit →
Die digitale Volumentomographie (DVT) erzeugt ein dreidimensionales Röntgenbild von Kiefer und Zähnen. Sie ist die Grundlage für die präzise und sichere Planung von Implantationen.
Der Fachbereich der Zahnmedizin, der sich mit dem Zahninneren und den Wurzelkanälen befasst, also mit Wurzelkanalbehandlungen und deren Revisionen.
Der feste Betrag, den die gesetzliche Krankenkasse zum Zahnersatz beisteuert. Er richtet sich nach der sogenannten Regelversorgung; hochwertigere Lösungen zahlen Patientinnen und Patienten anteilig selbst. Ein lückenlos geführtes Bonusheft erhöht den Zuschuss.
Das Verschließen der tiefen Rillen (Fissuren) auf den Kauflächen der Backenzähne mit einem dünnen Kunststoff. Das schützt diese schwer zu reinigenden Stellen vor Karies, besonders sinnvoll bei Kindern und Jugendlichen.
Ein professionelles Zahnaufhellungssystem aus deutscher Herstellung. Es verbindet ein wasserstoffperoxidbasiertes Gel mit aktivem Chlorophyll und einer speziell abgestimmten LED-Lampe. Das aktive Chlorophyll macht die Behandlung besonders schonend; bei guter Pflege hält das Ergebnis im Idealfall bis zu zwei Jahre.
Das Auftragen eines fluoridhaltigen Lacks oder Gels, das den Zahnschmelz härtet und remineralisiert und den Zahn so widerstandsfähiger gegen Karies macht.
Eine Entzündung des Zahnfleischs, meist erkennbar an Zahnfleischbluten. Früh behandelt ist sie gut rückbildungsfähig; bleibt sie bestehen, kann sie in eine Parodontitis übergehen.
Eine Aufbissschiene für den Sport, die die Bissposition optimiert und Fehlstellungen ausgleicht. Sie kann Kraft, Stabilität und Regeneration messbar verbessern. Mehr zur Sportzahnmedizin →
Eine mikroinvasive „Kariesinfiltration": Beginnende Karies wird mit einem dünnflüssigen Kunststoff versiegelt, ganz ohne Bohren und Betäubung. Auch weiße Flecken (White-Spots) lassen sich damit unauffällig kaschieren.
Eine künstliche Zahnwurzel, meist aus Titan oder Keramik, die im Kieferknochen verankert wird und einen Zahnersatz wie eine Krone trägt. Sie ersetzt die fehlende Wurzel und beugt dem Knochenabbau vor.
Eine im Labor gefertigte Einlagefüllung (z. B. aus Keramik) für größere Defekte, die passgenau in den Zahn eingesetzt und eingeklebt wird: stabiler und langlebiger als eine direkte Füllung.
Ein Kamerastift, der die Zähne digital in 3D abtastet und den unangenehmen klassischen Abdruck mit Abformmasse ersetzt.
Eine Methode zur Zahnkorrektur mit transparenten, herausnehmbaren Schienen (Alignern) statt fester Zahnspange. Die Schienen werden regelmäßig gewechselt und bewegen die Zähne schrittweise in die gewünschte Position. Mehr zur Ästhetik →
Die durch Bakterien verursachte Zerstörung der Zahnsubstanz („Loch im Zahn"). Im Frühstadium ist sie schmerzfrei und unsichtbar, deshalb sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen so wichtig.
Der gezielte Aufbau von Kieferknochen, wenn für ein Implantat zu wenig eigener Knochen vorhanden ist.
Ein zahnfarbenes, keramikgefülltes Kunststoffmaterial für direkte Füllungen. Es ist ästhetisch, widerstandsfähig und gut verträglich.
Eine Überkappung, die einen stark geschädigten Zahn vollständig umschließt und wiederherstellt. Sie wird in unserem Eigenlabor gefertigt, meist aus Keramik.
Ein individuell angefertigter Schutz, der Zähne und Kiefer beim Sport vor Verletzungen bewahrt und deutlich besser sitzt als Standardprodukte aus dem Handel. Mehr zur Sportzahnmedizin →
Eine Organisationsform, in der mehrere Behandlerinnen und Behandler sowie Fachbereiche unter einem Dach zusammenarbeiten.
Ein schmerzfreies, nicht-invasives Analyseverfahren: Über einen Scan der Handinnenfläche werden Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Schwermetalle bestimmt. Es dient der ganzheitlichen Vorbereitung auf Behandlungen wie Implantationen oder eine Parodontitis-Therapie. Mehr zum Oligocheck →
Eine chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates (umgangssprachlich oft „Parodontose" genannt). Sie ist die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen und kann auch die Allgemeingesundheit beeinträchtigen.
Eine zahnärztliche Funktions- und Leistungsanalyse für Sportlerinnen und Sportler vor Saisonbeginn, um versteckte Entzündungen und leistungsmindernde Störfaktoren früh zu erkennen.
Eine gründliche Reinigung durch geschulte Dentalhygienikerinnen, die auch schwer erreichbare Stellen, Zahnstein und Verfärbungen entfernt. Sie senkt nachweislich das Risiko für Karies und Parodontitis.
Der Oberbegriff für alle vorbeugenden Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit, von der professionellen Zahnreinigung über die Fluoridierung bis zur Fissurenversiegelung.
Herausnehmbarer Zahnersatz für einen oder mehrere fehlende Zähne.
Das regelmäßige Wiedereinbestellen zur Kontrolle und Nachsorge, etwa nach einer Parodontitis-Behandlung, um den Behandlungserfolg dauerhaft zu sichern.
Das Wiedereinsetzen eines ausgeschlagenen Zahns. Je schneller sie erfolgt, desto höher die Chance, dass der Zahn wieder einheilt; wichtig ist die Aufbewahrung in einer Zahnrettungsbox.
Ein feiner Draht hinter den Frontzähnen oder eine Nachtschiene, der nach einer Zahnkorrektur das Ergebnis dauerhaft sichert.
Eine erneute Wurzelkanalbehandlung an einem bereits behandelten Zahn, der sich wieder entzündet hat. Sie kann Zähne retten, die sonst gezogen werden müssten.
Nächtliche Atemaussetzer, oft verbunden mit lautem Schnarchen. Eine spezielle Unterkiefer-Protrusionsschiene (z. B. Narval CC™) kann die Atemwege offen halten; die Diagnose stellt ein Schlaflabor.
Die harte, äußere Schutzschicht des Zahns und die härteste Substanz des menschlichen Körpers. Sie schützt das darunterliegende Dentin.
Die ästhetische Gesamtplanung des Lächelns, bei der Form, Stellung und Farbe der Zähne aufeinander und auf das Gesicht abgestimmt werden (auch „Smile Makeover").
Ein kombinierter Zahnersatz, der über ineinandergreifende „Teleskop"-Kronen an verbliebenen Zähnen oder Implantaten sicher verankert und dennoch herausnehmbar ist.
Hauchdünne Keramikschalen, die auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden und Verfärbungen, kleine Lücken oder Formfehler minimalinvasiv korrigieren. Mehr zur Ästhetik →
Weißliche Flecken auf dem Zahnschmelz, die z. B. nach dem Tragen einer festen Zahnspange zurückbleiben können. Mit der ICON-Methode lassen sie sich unauffällig kaschieren.
Die Behandlung eines entzündeten oder abgestorbenen Zahnnervs: Das Kanalsystem wird gereinigt, desinfiziert und bakteriendicht verschlossen, um den Zahn zu erhalten.
Sammelbegriff für den Ersatz fehlender Zähne, festsitzend (Krone, Brücke, Implantat) oder herausnehmbar (Prothese).
Die Gesamtheit der Strukturen, die den Zahn im Kiefer verankern: Zahnfleisch, Wurzelhaut, Wurzelzement und Kieferknochen. Bei einer Parodontitis wird er angegriffen.
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